Muss ich mir von meinem Kunden alles gefallen lassen?

Sprüche wie: „Der Kunde ist König“, bringen uns regelmäßig in die Bredouille. Denn manchmal wird der Spaß am verkaufen dadurch getrübt, dass der Kunde sehr egoistisch ist und nur an sich denkt. Das ist erst mal nicht verwunderlich. Verkäufer machen das übrigens ähnlich und denken häufig zuerst an sich selbst oder den eigenen Verdienst.

Tatsächlich ist es so, dass der Kunde in den letzten Jahren egoistischer geworden ist. Man sieht das zum Beispiel daran dass im Onlinehandel viele Leute etwas bestellen und dann einfach zurückschicken. Retourenquoten von 50 % sind im Onlinehandel keine Seltenheit.

Soll man sich also alles vom Kunden gefallen lassen? Und nur um einen Kunden zu bekommen und zu halten alle Zugeständnisse machen?

Es gibt ein ganz einfaches Mittel herauszufinden, wie weit du mit der Kundenfreundlichkeit gehen sollst. Verkaufen ist seit je her eine so genannte WIN WIN Situation. Beide, nämlich Kunde und Verkäufer, müssen bei einem Abschluss gewinnen. Hast du also das Gefühl für dich bleibt gar nichts mehr übrig und nur der Kunde gewinnt, bist du zu weit gegangen mit der Kundenfreundlichkeit.

Übrigens kann man das dem Kunden auch ruhig mal sagen, dass es ja beiden Spaß machen soll.

Wenn der Kunde dich dann schlecht macht, weil du dich nicht ausnutzen lässt, und vielleicht sogar noch eine schlechte Bewertung im Internet verbreitet, solltest du auf jeden Fall reagieren und die Sache klarstellen.

Mein Tipp also heute: Kundenzufriedenheit geht nicht ohne Verkäuferzufriedenheit.

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